Deutsche Dichtung von der ältesten bis auf die neueste Zeit: bd. Die alten Heldenlieder. Die Volksmärchen. Die kirchliche Dichtung im Mittelalter. Die ritterliche Dichtung im Mittelalter

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A. Krabbe, 1858 - 575 sayfa
 

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Sayfa 211 - ES ist ein' Ros' entsprungen Aus einer Wurzel zart, Als uns die Alten sungen ; Aus Jesse kam die Art Und hat ein Blümlein bracht Mitten im kalten Winter Wohl zu der halben Nacht. Das Röslein, das ich meine, Davon Esaias sagt, Hat uns gebracht alleine Marie die reine Magd : Aus Gottes ew'gem Rat' Hat sie ein Kind geboren, Wohl zu der halben Nacht.
Sayfa vi - Voden zurückkehren und sich vor der Majestät der Nation beugen. Sofern sie als Kunstdichtung, als Privilegium gebildeter Klassen von ausländischem Gifte, wie mit geistiger Siphylis angesteckt worden ist, sofern sie die herrlichsten Eigenschaften der deutschen Nationalität verleugnet, ja verhöhnt hat, muß man sich hüten, ihr blos deswegen, weil sie Poesie ist, eine unbedingte Achtung zu zollen.
Sayfa 151 - Mein Mutter, die mich schlacht, Mein Vater, der mich aß, Mein Schwester, das Marlenichen, Sucht alle meine Benichen, Vindt sie in ein seiden Tuch, Legts unter den Machandelbaum.
Sayfa 295 - Si löne mir, si löne niht, sö ist si doch mis herzen tröst und ouch diu vrowe min. ich diene ouch ir, swaz mir geschiht. si muoz diu erste und ouch min leste unz an min ende sin. Nun steht die liebe Haide bar Der wonniglichen Blumen und der lichten Rosen roth. Entkleidet hat der Wald sich gar : Drum leiden wieder kleine Vögelein so grosse Noth. Was klag ich Thor der Vöglein Sang ? Was klag ich nicht die schwere Zeit, Da ich der Minniglichen dienen musste sonder Dank ? Sie lohne mir, sie lohne...
Sayfa 29 - Wilkinasaga ver« wnndet der Vater den Sohn, dieser ergibt sich, haut aber tückisch nach des Vaters Hand, als er ihm das Schwert übergeben soll. Da sagt Hildebrand: Diesen Hieb lehrte dich nicht dein Vater, sondern ein Weib.
Sayfa 202 - Wiederholung ermüdenden Dichtungen, die man als geistliche Reimereien meist gar nicht liest oder oberflächlich besieht und wegwirft, waltet durchgängig eine gewisse kindliche Heiligkeit, deren Naivität uns entzückt, deren tiefe Innigkeit und Glaubenskraft uns Ehrfurcht einflößt; die Monotonie ihrer Worte ist gleich der altkirchlichen Musik von einer wunderbaren Süßigkeit des Tones.
Sayfa 98 - Klopferle schenkte der Magd, so oft sie in den Keller kam, ein Geldstück. Als ihm aber der Ritter befahl, mehr zu bringen, erschien der Hausgeist vor dem Ritter mit einem Eichenblatte im Munde, woran drei Eicheln hingen und verbrannte ihn samt dem Schlosse.
Sayfa 345 - Da schelten die Leute, was er für ein Narr sei, dass er nicht selber reite. Nun setzt er sich mit hinauf. Da schelten die Leute, er drücke den armen Esel.
Sayfa 62 - Thier-Welt und den menschlichen Anbau. „In den norddeutschen Ebenen ist alles, was über die Fläche sich erhebt, nach der Sage von den Riesen zusällig hingeworsen und liegen gelassen worden. — Hügelreihen und Dämme sind Sand und Erde, die eine Riesin durch ein Loch in der Schürze, in der sie dieselben trug, verschüttete. Die zahlreichen vereinzelt in der Ebene liegenden zerstreuten Blöcke, sind nach der Volkssage: von Riesen im Kamps oder Spiel geworsen oder zusällig, häusig auch im...
Sayfa 251 - Fürsten ermahnt sie, sich auszumachen, und nach den sernen Bergen zu wallen, wo ihr Bildniß noch unbekannt in einer schlechten, hölzernen Kapelle hängt. Der Fürst eilt dahin, wird gesund und erbaut eine Kirche mit reichlichen Stiftungen zum Dienste des Herrn. — Eine Gemeinde ist entschloffen, der Gottesmutter in der Nähe ihres Dorses eine Kapelle zu errichten; während der Nacht tragen Engel das Baumaterial aus entsernte Berge, in einsame Thäler oder das Gnadenbild verschwindet dahin —...

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