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Ballata III.

o mi son pargoletta bella e nuova,

E son venuta per mostrarmi a vui

Delle bellezze e loco, dond' io fui. lo fui del cielo, e tomerovvi ancora,

Per dar della mia luce altrui diletto;
E chi mi vede, e non se n' innamora,
D' Amor non averà mai intelletto;
Chè non gli fu in piacere alcun disdetto,
Quando natura mi chiese a colui,

Che volle, donne, accompagnarmi a vui. Ciascuna stella negli occhi mi piove

Della sua luce e della sua virtute.
Le mie bellezze sono al mondo nuove,
Perocchè di lassù mi son venute;
Le quai non posson esser conosciute,
Se non per conoscenza d' uomo, in cui

Amor si metta per piacere altrui.“
Queste parole si leggon nel viso

D'una angioletta che ci è apparita;
Ond' io, che per campar la mirai fiso,

Das Angulein.

Jd bin ein schönes und -ein zartes Mädchen,

und bin gekommen, um mich euch zu zeigen,

von jenem jel'gen Ort, woher ich stamme. Vom Himmel ftamm’ich und zum Himmel kehr ich,

mit meinem lichte andre zu entzücken;
und wer mich siehet und nicht liebe fühlt,
wird nie von Amor ein Verständniß haben.
Denn keiner seiner Wünsche ward versagt,
als die Natur mich forberte von Jenem,

der mich euch, Frauen, beigesellen wollte. Ein jeder Stern thaut mir in meine Augen

von seinem Lichte und von seiner Kraft.
Der Welt find meine holden Reize neu,
denn von dort oben sind sie mir gekommen.
Sie zu erkennen ist nicht möglich, als
durch die Erkenntniß deß, in welchem Amor

Wohnung gemacht zu Anderer Entzücken.“
Die Worte sind im Angesicht zu lesen

von einem Engelein, das mir erschienen;

und ich, der, mich zu retten, fest sie schaute, Dante's lyr. Gedichte.

16

Ne sono a rischio di perder la vita;
Perocch' io ricevetti tal ferita
Da un ch' io vidi dentro agli occhi sui,
Ch' io vo piangendo e non m' acqueto pui.

bin in Gefahr, das Leben zu verlieren. Denn solche Wunde ward mir zugefügt von Einem, den ich sah in ihren Augen, daß ich stets wein' und nimmer Ruhe finde.

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