Ein Wort zur Gesangbuch-Frage: zugleich Prolegomena zu einem Büchlein geistlicher Volkslieder

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Herder, 1884 - 131 sayfa
 

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Popüler pasajlar

Sayfa 481 - Das tu ich nit! Will sterben, wie ich stehe, Will sterben, wie ich stritt, So wie ich steh auf dieser Schanz; Es leb mein guter Kaiser Franz, Mit ihm sein Land Tirol!
Sayfa 480 - Darum kann ich die Liederverbesserungen nicht leiden, das möchte für Leute sein die dem Verstand viel und dem Herzen wenig geben; was ist dran gelegen was man singt, wenn sich nur meine Seele hebt und in den Flug kömmt, in dem der Geist des Dichters war...
Sayfa 437 - Sich zum Volke herablassen, hat man geglaubt, heiße: gewisse Wahrheiten (und meistens Wahrheiten der Religion) so leicht und faßlich vortragen, daß sie der Blödsinnigste aus ii dem Volke verstehe. Diese Herablassung also hat man lediglich auf den Verstand gezogen; und darüber an keine weitere Herablassung zu dem Stande gedacht, welche in einer täuschenden Versetzung in die mancherlei Umstände des Volkes besteht.
Sayfa 413 - Das Wesen des Liedes ist Gesang, nicht Gemälde: seine Vollkommenheit liegt im melodischen Gange der Leidenschaft oder Empfindung, den man mit dem alten treffenden Ausdruck: Weise nennen könnte. Fehlt diese einem Liede, hat es keinen Ton, keine poetische Modulation, keinen gehaltenen Gang und Fortgang derselben; habe es Bild und Bilder, und Zusammensetzung und Niedlichkeit der Farben, so viel es wolle, es ist kein Lied mehr.
Sayfa 481 - Ich wohnte mit meiner Mutter zu Köllen in der Stadt, der Stadt, die viele hundert Kapellen und Kirchen hat. Und neben uns wohnte Gretchen, doch die ist tot jetzund Marie, dir bring ich ein Wachsherz, heil du meine Herzenswund'. Heil du mein krankes Herze, ich will auch spät und früh inbrünstiglich beten und singen: Gelobt seist du, Marie!
Sayfa 477 - Lied muß gehört werden, nicht gesehen; gehört mit dem Ohr der Seele, das nicht einzelne Silben allein zählt und mißt und wäget, sondern auf Fortklang horcht und in ihm fortschwimmet.
Sayfa 422 - Ermattet dieser Trieb in dir, So such' ihn zu beleben; Sprich oft: Gott ist die Lieb', und mir Hat er sein Bild gegeben. Denk' oft: Gott, was ich bin, ist dein; Sollt' ich, gleich dir, nicht gütig seyn?
Sayfa 482 - Weltgewichte, wie bist du so bespeit? Wie bist du so erbleichet? Wer hat dein Augenlicht, dem sonst kein Licht nicht gleichet, so schändlich zugericht?
Sayfa 429 - Ursachen von innen oder außen (wie gewöhnlich, liegt's in beiden), so war von jeher die deutsche Harfe dumpf und die Volksstimmen niedrig und wenig lebendig.
Sayfa 429 - Volksstimmen niedrig und wenig lebendig. Eine Sammlung Lehr- und Sinngedichte ließe sich sehr reichlich und auch in den schlechtern Dichtern gute und leidliche Stellen dazu auffinden; eigentlicher Gesang aber ist entweder verhallet, oder wenn man nicht Kot und Unkraut zusammen auftragen will, ist's schlimm und arm, ein deutscher Percy zu werden.

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