Sayfadaki görseller
PDF
ePub
[blocks in formation]
[merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][ocr errors][ocr errors][merged small][merged small][merged small][merged small]
[graphic][ocr errors][subsumed]

Die Druckerlaubnis des Werkes: »Apologie des Christentums«, 2. Band, von Dr. H. Schell wird hierdurch erteilt.

[merged small][merged small][merged small][merged small][ocr errors]

3322,404

[ocr errors][merged small]

»Religion und Offenbarung«

... »Jahwe und Christus« gehört zu dem Tiefsten, Abgerundetsten und Interessantesten, was Schell geschrieben hat. Dies gilt namentlich vom II. Band » Jahwe und Christus«. -- » Schell war durch und durch Ireniker. Er suchte den Gegner verstehen zu lernen, seine Eigenart aufzufassen, die von ihm empfundenen Schwierigkeiten mitzuempfinden, die Wahrheitsmomente in den Systemen, Problemen und Fragestellungen der Weitabstehenden, der Wegziehenden und sich Annähernden aufzusuchen, ebendort anzuknüpfen, um glänzend nachzuweisen und nahezubringen, wie die Offenbarung ebendiese Wahrheitsmomente nicht abweist; sie finden sich vielmehr auch in ihr, nur großartiger, herrlicher, aufsteigend und sich entfaltend im Reiche der Übernatur: ich trete euch entgegen. Scharf weise ich dies und jenes ab – aber hier und hier ist ein Gedanke, eine Gedankenrichtung, eine Fragestellung in eurer Weltanschauung, die, ohne daß ihr es voll empfindet, ein Pfeiler ist, ein Joch, auf das sich eine Brücke weiterbauen ließe bis zum Evangelium. Und wenn ihr selbst einen derartigen Brückenbau schroff ab weiset all euere Kritik hat bis jetzt den wunderbaren Weisheits- und Lebensgehalt der Offenbarung nicht wegzuräumen vermocht.«

So schreibt Professor Meyenberg-Luzern (Schweizer Kirchenzeitung Nr. 23 vom 7. Juni 1907) mit vollem und tiefem Verständnis für die Auffassung und Methode der Aufgaben, deren Lösung sich Schell im allgemeinen und besonders in » Jahwe und Christus« gestellt.

Professor Braig-Freiburg i. Br. (Literarische Rundschau Nr. I 1907) vermißt bei Schell eine stringente Beweisführung, »einen zwingenden Schluß auf Übernatürlichkeit der Offenbarung, ihrer Fakta und Dogmata« eine durchschlagende Demonstrationskraft

Diese von Br. aufgestellte Forderung, welche übrigens im Vaticanum (Canon 5 de fide. Vgl. die im Anhang des vorliegenden

« ÖncekiDevam »