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warum

Intention des Priesters bei den Sacram. 125 f. Reliquienverehrung 47 ff.
Justificatio prima, secunda 97.

Sacramentalia 182.
Kanon 40 f.

Sacramente, Begriff 119 f., Anzahl 123 f., Wir-
Kelchentziehung im Abendmahl 145 f.

kung 125 f.
Ketzertaufe 133.

Sacrificium missae 147 ff.
Kindercommunion 146 f.

Same, böser, im natürl. Menschen 58.
Kindertaufe 131.

Satisfactio plenaria 76 ff., superabundans 77. 79.
Kirche, sichtbare u. unsichtbare 165 ff., ihre Un- Satisfactiones canonicae 150 ff.

fehlbarkeit 169 f., extra ecclesiam nulla salus Schlüsselgewalt 179.
169 f., Berechtigung der K. zur Auslegung der Sprache, gottesdienstliche 149.

Schrift 34 f., eccles, repraesentans 175. Sündenfall u. seine Folgen 53.
Kirchengebräuche 182 ff.

Sündenstrafen, zeitliche 77.
Kirchenväter, ihr Verhältniss zur Tradition 32. Supralapsarii 88.
Kriegsdienste, ob erlaubt 169.

Symbola oecumenica, von den Protestanten
Limbus infantum, patrum 157.

angenommen 32.
Liturgie 182 ff.

Symbolische Bücher, ihre Autorität in der protest.
Lumen internum 33 f. 86 f.

Kirche 33.
Maria, ihre Verehrung als Mutter Gottes 44 ff., ihre Synergismus 81.
unbefleckte Empfängniss 57.

Synoden, allgemeine 38. 175 f.
Meritum de congruo, de condigno 99.

Taufe, Bedeutung u. Wirkung 127 ff., Nothwen-
Messopfer 147 ff.

digkeit 130 f., Manipulation 133.
Mönchsthum 110.

Testament, altes, seine dogmat. Geltung 32 f.
Nothtaufe 134.

Thesaurus meritorum 79.
Obedientia activa 73.

Tod- 1. Erlasssünden 111 A.
Obrigkeitl. Aemter, ob deren Führung erlaubt 169. Tradition als Erkenntnissquelle der christl. Offen-
Oelung, 'letzte 163 ff.

barungslehre 29 ff., traditiones humanae 29.
Ohrenbeichte 153 ff.

Transsubstantiation 141 ff.
Opera bona der Katholiken 105.

Unschuld, Stand der, 49 ff.
Opera supererogationis 108 ff.

Vernunft, ihr Verhältniss zur Offenbarung 39.
Ordination 165. 177.

Versöhnung durch Christus 72 ff.
Papst u. sein Primat 170 f.

Visitationis dies 87.
Peccata mortalia 'u. venialia 111 ff.

Vulgata, als versio authentica 39.
Praedestination 87 ff.

Wein im Abendmahl, gemischt u. ungemischt 146 f.
Priesterthum 173 ff.

Werke, gute, ihr Verhältniss zur Rechtfertigung u.
Priesterweihe 165.

ihre Verdienstlichkeit 98 ff. 104 ff., ihre Noth-
Privatmessen 149.

wendigkeit u. Gottwohlgefälligkeit 104 ff.
Rechtfertigung, Begriff 95 f., ihr Verhältniss zum Wiedertaufe 133.

Verdienst Christi 97., wie sie zu Theil werde Wort Gottes, als Gnadenmittel 115 f., seine Kraft
98 ff., Verlust derselben 111 ff.

117.

Druck von F. A. Brockhaus in Leipzig.

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Gott, das ewige Grundwesen, ein einiger; d. h. das göttliche

Yatur nach Jesus der Mensch wurde in der Zeit von Gott zu göttl. Maeten Per- jestät erhoben u. ihm, der nun in Ewigkeit Gott ist, ge

bührt ebenfalls göttliche Ehre (der heilige Geist ist Nichts

Persönliches in Gott, sondern die zur Heiligung wirkende [Der heilige Geist geht au

Gotteskraft).
Vater und Sohn.]

Doch ist es heilsam,, die N

bei Gott anzurufen u. il

Ausserdem giebt es keinen Gegenstand göttl. Anbetung. ist schrift widrig.

chts

an eigen war.
kam, besass
nung des Fortlebens.

(ausser den natürlichen Ge
kräften) babituelle Heiligkeid Hoff-
Unsterblichkeit (Gnadengesc

Gottes)

Sünde verlor Adam und seine Nach men jene göttlichen Gnadliten Frei-heit vom Tode verlustig, und nun 'setzte sich in der Menschheit schenke und sein Wille (zundigen eine grosse Neigung zum Bösen fest.

ten) wurde geschwächt

das aber keine Verschuldung involvirt, behaftet

In diesem Zustande ist

Erbübel, Die Erbsünde besteht eben i

Bösen carentia iustitiae orig.; dag ist die böse Lust nicht an Sünde, sondern führt nur

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Sünde.

obschon er zum gottwohlgefi

kraft ist, auch im natür

vielfältig Sünde, nicht ganz unfähig ist.

Guten

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d. b. es wird ihm habituelle Gerechung
tigkeit eingeflösst u. durch die gute
Werke, die er vermöge derselbe Wer-
verrichtet, verdient er sich Mehrun

Se

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geistliche Wiedergeburt,

zwar durch eigene Kraft beginnen, aber nur unter Beistand des heil. Geistes vollbringen kann;

aber wird

terschied zu Theil;

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thätigen Glaubens.

kann mehr thun, als die Gebote Go tes fordern, u. durch Beobachtun der evangel. Rathschläge sich eine höhern Grad sittl. Vollkommenhe u. himmlischer Seligkeit erwerben

der Gnade u. ewige Seligkeit.

kann stand

dagegen die leichtern Sünden nach keine Verdammung wirker gebüsst w

Todsünden heben nicht

Gottes fordern

des Ungebesserten zurücksinken.

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