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Io maledico il dì ch' io vidi in prima
Io mi credea del tutto esser partito
Io mi sentii svegliar dentro allo core
Io sono stato con Amore insieme.
Io son sì vago della bella luce
L'amaro lagrimar che voi faceste
Lasso! Per forza de' molti sospiri
Lo re, che merta i suoi servi a ristoro
Messer Brunetto, questa pulzelletta
Molti, volendo dir che fosse amore
Morte villana, di pietà nemica
Naturalmente chere ogni amadore
Negli occhi porta la mia donna Amore
Nelle man vostre, o gentil donna mia
Non v' accorgete, donna, d'un che smuore
Nulla mi parrà mai più crudel cosa
Odolci rime, che parlando andate
Oltre la spera, che più larga gira
O Madre di virtute, Luce eterna
Omè, Commun, come conciar ti veggio
Onde venite voi così pensose?
Ora che 'l mondo s' adorna e si veste
O voi, che per la via d’Amore passate
Parole mie, che per lo mondo siete
Per quella via che la bellezza corre
Per villania di villana persona
Piangete, amanti, poichè piange Amore
Poichè sguardando il cor feriste in tanto
Poich' io fui, Dante, del natal mio sito
Poich' io non trovo chi meco ragioni
Quando la notte abbraccia con fosc' ale
Se 'l bello aspetto non mi fosse tolto
Se nel mio ben ciascun fosse leale
Se' tu colui, c'hai trattato sovente
Se vedi gli occhi miei di pianger vaghi
Sonetto, se Meuccio t' è mostrato
Spesse fiate vengonmi alla mente
Tanto gentile e tanto onesta pare
Togliete via le vostre porte omai

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Weil Umor fich denn gänzlich mir entrang
Zum kurzen Tag und großen Kreis der Schatten (Seftine)

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Sonette.

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Guido, ich wünschte: dich, Lapo und mich

Ich bin mit Umor innig schon vereint

Ich fluch dem Tag, wo ich zuerst ward inne

Ich hatte, glaubt ich, ganz mich abgewandt

Ich fags und wahr ists, daß mir keinerseits

Jetzt, wo die Welt sich schmüdt mit einem Kleid

Ihr Frauen, deren Wesen Mitleid zeigt

Ihr Worte mein, die ich der Welt geschenkt

Im Herzen fühlt ich mir erwachend regen

In eure Hand, edle Gebieterin

Kam eines Tags zu mir Melancholie

Kommt, daß den Seufzern ick Gehör erwürbe

Liebe und edles Herz sind eins allein

Man wollte oft, was Liebe sei, verkünden

Meister Brunetto, dieses Jüngferlein

Mir dünkt, daß dir erschienen aller Segen

Mit andern fraun mein Aussehn ihr belachtet

Zie glaub ich, daß mir Grausamres erscheine

Ob der Gemeinheit der gemeinen Seelen

ihr, die ihr den Weg der Liebe gehet

O Mutter aller Tugend, ewige Leuchte

♡ Pilger, die ihr in Gedanken geht

♡ süße Reime, die ihr sprecht von ihr

Schon oftmals ist mirs in den Sinn gekommen

Seelen und Herzen all, die Liebe hegen .

Seht ihr denn feinen, frau, der sich derzehre

Seitdem mich, Dante, aus der Vaterstadt

Siehst meine Augen lüstern du nach Zähren

So bin ich nach der Augen schönem Schimmer

So lieblich scheint und sittsam im Gebaren

Sonett, kommt dir Meuccio zu Gesichte

Tod, Unhold, der dem Mitleid feind von Herzen

Über die Sphäre, die am weitsten kreist .

Vermißte ich den schönen Anblick nicht

Von frauen sah ich eine holde Schar

Don jenem Stern, der seine Bahn durchkreist

Von wannen kommt ihr so gedankenschwer ?

Was in den Sinn mir kommt, es stirbt dahin

Weh mir, ich seh, daß eine Herrin kommt

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