Christliche Kirchengeschichte der neuesten Zeit: von dem Anfange der grossen Glaubens- und Kirchenspaltung des sechszehnten Jahrhunderts bis auf unsere Tage

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Kirchheim, Schott und Thielmann, 1841

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Sayfa 234 - Von meiner Sache aber, gnädigster Herr, antworte ich also. Euer Kurfürstlich Gnaden weiß oder, weiß sie es nicht, so laß sie es ihr hiermit kund sein, daß ich das Evangelium nicht von Menschen, sondern allein vom Himmel durch unsern Herrn Jesum Christum habe, daß ich mich wohl hätte mögen (wie ich denn hinfort thun will) einen Knecht und Evangelisten rühmen und schreiben.
Sayfa 490 - Man lasse die Geister auf einander platzen und treffen. Werden etliche indeß verführet, wohlan, so gehts nach rechtem Kriegslauf: wo ein Streit und Schlacht ist, da müssen etliche fallen und wund werden; wer aber redlich ficht, wird gekrönet werden.
Sayfa 231 - Wittemberg, so wollte ich doch hineinreiten, wenns gleich 2» (EKFG verzeihe mir mein närrisch Reden) neun Tage eitel Herzog Georgen regnete und ein jeglicher wäre neunfach wütender, denn dieser ist. Er hält meinen Herrn Christum für einen Mann aus Stroh geflochten; das kann mein Herr und ich eine Zeitlang wohl leiben. Ich will aber EKFG nicht verbergen, daß ich für Herzog 25 Georgen habe nicht einmal gebeten und geweinet, daß ihn Gott wollt erleuchten.
Sayfa 450 - Dazu im weltlichen Regiment nicht mehr thut, denn daß ihr schindet und schätzt, euren Pracht und Hochmuth zu führen, bis der arme gemeine Mann nicht kann noch länger mag ertragen.
Sayfa 23 - Dinge gemein, daß, was Christus hat, das ist eigen der gläubigen Seele, was die Seele hat, wird eigen Christi. So hat Christus alle Güter und Seligkeit, die sind der Seele eigen. So hat die Seele alle Untugend und Sünde auf sich, die werden Christi eigen.
Sayfa 455 - Freunde, nicht anders vernommen, denn daß ich bekenne, es sei leider allzuwahr und gewiß, daß die Fürsten und Herren, so das Evangelium zu predigen verbieten und die Leute so untrüglich beschweren, wert sind und wohl verdient haben, daß sie Gott vom Stuhl stürze, als die wider Gott und Menschen sich höchlich versündigen; sie haben auch keine Entschuldigung.
Sayfa 292 - Gott keine Ehe zwischen uns beiden, vergönne mir, daß ich mit Deinem Bruder oder nächsten Freund eine heimliche Ehe habe und Du den Namen habst, auf daß Dein Gut nicht an fremde Erben komme, und laß Dich wiederum williglich betrügen durch mich, wie Du mich ohne meinen Willen betrogen hast.
Sayfa 472 - Der Esel will Schläge haben und der Pöbel will mit Gewalt regiert sein. Das wußte Gott wohl! Darum gab er der Obrigkeit nicht einen Fuchsschwanz, sondern ein Schwert in die Hand.
Sayfa 439 - Schrift: daß eine christliche Versammlung oder Gemeinde Recht und Macht habe, alle Lehre zu urteilen und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen...
Sayfa 498 - Chron. 2, dies sagt Gott: ihr sollt euch nicht fürchten, ihr sollt diese große Menge nicht scheuen, es ist nicht euer, sondern des Herrn Streit...

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