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katholische Theologie.

32 .

FOREIGN
Redigirt BODL:LIER)

PERIODICALS
Dr. I. Wieser, S. J. und Dr. H. Grisar, S. J.,
Professoren der Theologie an der f. f. Universität Innsbruck.

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Mit Hürsibifthöfitter Genehmigung.

Inhaltsverzeidinik.

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Brüd, Die geheimen Gesellschaften in Spanien bis zum Tode

Ferd. VII. (Bauer)
Burd'hardt, Die Zeit Conftantins d. Gr.; Brieger, Constantin

d.' Gr. als Religionspolitiker (Grijar)
Sdralek, Hinkmars kanon. Gutachten über die Ehescheidung

Lothars II. (Kobler)

Phillips, Lehrbuch des Kirchenrechtes (Biederlad)

3. M. S., Compendium des tatholischen Eherechtes (Biederlad)

Bauß, Die Hölle (Hurter)
Hraus, Lehrbuch der Kirchengeschichte (Grisar)
Alzog, Handbuch der allgemeinen Kirchengeschichte (Grisar)

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Abfandlungen.

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Ueber das legte Motiv des Blaubens.

Von Prof. J. Bieser S. J.

Beweggrund des christlichen Glaubens ist nach der bestimmten, vom baticanischen Concil 1) neuerdings bestätigten Lehre der katholischen Kirche die göttliche Offenbarung vermöge der in den Attributen der Alwissenheit und Wahrhaftigkeit begründeten absoluten Auktorität Gottes, oder Gott die erste Wahrheit, insoferne er in der Offenbarung zu den Menschen spricht (prima veritas revelans). Aann darüber unter Katholiken im Allgemeinen tein Bweifel sein, so gibt es doch manche damit in Verbindung stehende Fragen, welche zu den lebhaftesten Kontroversen Anlaß gaben und noch keineswegs endgiltig gelöst sind. Die absolute Glaubwürdiga keit des göttlichen Zeugnisses bildet das nächste Motiv : welches ist aber das leßte? Wie und wodurch erlangen, wir Gewißheit von der Auktorität Gottes und der Wirklichkeit der göttlichen Offenbarung? Stüßt fich der Glaube zulegt auf die vorläufig erkannten Glaubwürdigkeitsgründe, auf die sog. praeambula fidei? Wie vers hält es sich dann mit seiner Unmittelbarkeit, seiner Uebernatürlichkeit,

1) Fidem, quae humanae salutis initium est, Ecclesia catholica pro

fitetur, virtutem esse supernaturalem, qua, Dei aspirante et adjuvante gratia, ab eo revelata vera esse credimus, non propter intrinsecam rerum veritatem naturali rationis lumine perspectam sed propter auctoritatem ipsius Dei revelantis, qui nec falli nec fallere potest. Conc. Vatic. sess. III. cap. 3, Beitišrift für tath. Theologie vi. Jahrgang.

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